History

JugendHausCastel

Es begann alles im Jahr 1985, im Jugendhaus Castell in Heidenheim an der Brenz. Dort trafen sich viele Leute der unterschiedlichen Kulturen, Rassen und Religionen. Es kam zwischen den verschiedenen Nationen selten zum Streit und von Tag zu Tag verfestigte sich der Zusammenhalt so, dass, eine Gemeinschaft gegründet wurde. Ob Türken, Italiener, Jugoslaven, Deutsche, es gab die Einigkeit der Nationen untereinander. Unabhängig von Mentalität, Religion oder Hautfarbe, sie schweißten sich in einer Einheit zusammen, die aus gegenseitigem Respekt bestand. Man konnte sich aufeinander verlassen. Dieser Zusammenhalt spiegelte sich in allen erdenklichen Lebenssituationen wieder. Die Gemeinschaft setzte sich für die Probleme des Einzelnen ein und man fand gemeinsam eine Lösung. Ob familiär, finanziell oder beruflich, keine Hürde war zu hoch. Monate vergingen und aus der kleinen Gruppe entstand eine große Menschenmasse. Nun war die Zeit gekommen, in der man es den Menschen beweisen wollte, dass sich die Nationen nicht nur bekriegen sollten, sonder dass man Probleme auch regeln kann, indem man sich an einen Tisch setzte und gemeinsam einen Ausweg fand. Um diese Zusammengehörigkeit nach aussen zu zeigen, zogen sich jeder dieser Jungs eine schwarze Bomberjacke an, damit jeder von außen diese Zusammengehörigkeit erkannte. So entstand der Name „BLACK JACKETS“. Dieser Schriftzug mit dem Zusatz „FOREVER FRIENDS“ wurde auf jede Jacke genäht und jeder der sie Trug, „lebte“ diesen Namen und die dazugehörige Philosophie. Sie waren nun nicht mehr nur Freunde, sie waren Brüder geworden. Man war eine große Familie. Kurze Zeit Später entstand das Zeichen der Bulldogge und wurde zum Logo der BLACK JACKETS. Es steht für „Treue, Stärke und Entschlossenheit“. Leider kam es trotzdem immer wieder zu Missverständnissen, weil viele Menschen die BLACK JACKETS als eine kriminelle Gang sahen oder sie mit anderen Clubs über einen Kamm scherten. Der Weg war nicht leicht, denn auch die anderen Clubs versuchten ihnen Steine in den Weg zu legen. Als sie ihre Philosophie bei den anderen Clubs durchsetzten wollten, kam das nächste Problem auf sie zu. Die Polizei warf ihnen „Kriminelle Vereinigung“ vor. Auf diese Art wurden Missverständnisse kreiert, womit der Name in ein falsches Licht gerückt wurde. Trotzdem wuchs die Gruppe immens. Als viele Members aus anderen Städten dazu kamen, war es an der Zeit, in diesen Städten eigene Chapter zu Gründen mit einer Führungsperson (President), der die Verantwortung für seine eigenen Leute in seiner Stadt übernahm. Mit dieser Struktur hatte man den Überblick über jedes Chapter und konnte beobachten, wie die Presidenten die Philosophie umsetzten. Innerhalb kurzer Zeit war der Name BLACK JACKETS in Heidenheim und Umgebung in aller Munde. Mit viel Zeit und Geduld versuchte man die Menschen dazu zu bringen, die Philosophie der BLACK JACKETS zu erkennen, damit keine Zweifel mehr aufkamen. Langsam erkannten viele was für eine positive Energie hinter der Gruppe steckt. ausgelöst von dem starken Zusammenhalt der Gruppe. Viele schlossen sich ihnen nach und nach an und unterstützen sie auf ihrem Weg. Monate und Jahre vergingen und die BLACK JACKETS wurden immer größer und größer. Man hatte die Nationen vereint! Ob alt oder jung, Reich oder Arm, Alle BLACK JACKETS lernten, dass jeder Mensch gleich ist. Menschen, die einsam waren, fanden hier eine neue Zugehörigkeit, eine neue Familie. Wer Respekt und Anstand entgegenbrachte, bekam die Chance bei den BLACK JACKETS aufgenommen zu werden.

Allerdings war dieser Weg nicht so leicht, denn die Neuen mussten sich erst mal eine Zeit lang beweisen. Und zwar mit Stärke, Treue und Entschlossenheit. Mit Stärke ist nicht die körperliche Stärke gemeint, sondern die STÄRKE IM GEISTE, bei allen Situationen des Lebens konsequent zu bleiben und durchzuhalten. Diese Probezeit mussten alle neuen durchmachen, damit die Mitglieder der BLACK JACKETS sehen, dass derjenige zur Familie gehören will. Diese „Neuen“ bekamen die Bezeichnung PROSPECTS, was auch als Schriftzug auf ihren Jacken zu lesen war und ist. Wie lange diese Probezeit andauern sollte, lag an der Person selbst, da man vermeiden wollte, dass sich schwarze Schafe in die Gruppe einschleichen, die nicht bereit dazu waren, den Grundsätzen der BLACK JACKETS zu folgen. Durch diese Probezeit gelang es den BLACK JACKETS den Einzelnen besser kennen zu lernen. Viele kamen und viele gingen wieder, bzw. mussten wieder gehen, doch es wurde niemals aufgegeben. Spätestens jetzt wurde man sich bewusst, was für eine große Verantwortung man überhaupt trug. Natürlich gab es auch Zeiten, in denen es sehr schwer war, weil viele negative Ereignisse aufeinander folgten. Natürlich gab es immer wieder Leute, die zu den BLACK JACKETS gehören wollten, weil sie es „cool“ fanden, diese Jacke zu tragen. aber sie begriffen schnell, dass eine solche zu tragen eine große Verantwortung war. Aber auch für die Menschen, denen diese Verantwortung zu groß war, wurde eine Möglichkeit gefunden und sie wurden zu Supportern. Sie bekamen eine Jacke mit gleichnamigem Schriftzug und gehörten indirekt auch zur „Familie“. Damit für alle sichtbar war, wen diese Leute supporten , steht auf ihren Jacken auch die Zahl 210. Diese Zahl der Black Jackets bezieht sich auf das Alphabet, denn das B ist der 2 te und das J der 10 te Buchstabe des Alphabetes ist. Seit über 20 Jahren existieren die BLACK JACKETS und sie werden auch für immer existieren, Denn ein BLACK JACKETS zu sein heißt Freundschaft auf ewig! Dies wurde durch den Schriftzug „FOREVER FRIENDS“ auf den Jacken deutlich gemacht. Mittlerweile sind die BLACK JACKETS dabei ihre Philosophie auch in anderen Ländern zu vermitteln, (siehe Chapter). Jeder Mensch, der die BLACK JACKETS nicht kennt, sollte wissen: „Wer uns Respekt entgegen bringt, bekommt diesen auch zurück“!

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